Das Erntedankfest war Höhepunkt und Abschluss der spätsommerlichen Aufenthalte der Königin Luise und ihrer Familie in Paretz, ein Fest für die Großen und die Kleinen. Im Rahmen des Erntedankfestes, da
Am Wochenende der Graphik möchten die MitarbeiterInnen der Graphischen Sammlung an das diesjährige Themenjahr „Italien in Potsdam“ anknüpfen. Viele Bauten mit südländischem Aussehen verdankt die Stadt
Ende des 17. Jahrhunderts befand sich auf der Pfaueninsel das Geheimlaboratorium des Naturwissenschaftlers und Glasmachers Johann Kunckel von Löwenstern (1635–1703). Er hatte die Insel von Kurfürst Fr
Friedrich Wilhelm III. war nach einer Parisreise fasziniert von der exotischen Pflanzen- und Tierwelt, die er dort im Jardin des Plantes besichtigt hatte. Bald danach ließ er auf der Pfaueninsel ein P
Friedrich Wilhelm II. ließ das Pfauenschlösschen für seine Geliebte erbauen, Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise genossen auf der Insel fröhliche Sommertage. Die Kunsthistorikerin Marita Müller u
Kunsthistorikerin Sylvia Möwes erläutert eine historisch gedeckte Tafel um 1800. Das sogenannte „Pfaueninsel-Service“, von der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin für Königin Luise gefertigt, gilt
Klein und Groß erleben am UNESCO-Welterbetag die Pfaueninsel wie zu Königin Luises Zeiten: Die Gärtner der Insel zeigen historische Feldarbeit mit Pferden, Heumahd und Schafschur, und auch die Tierpfl
Bei der Veranstaltung „Butter für den König!“ dreht sich anlässlich des Europäischen Kulturerbejahrs, das bei der SPSG unter dem Motto „Zu Tisch!“ steht, alles um das Thema Milchwirtschaft. Interessan
Vor 330 Jahren begann der Alchemist und Glasmacher Johann Kunckel mit seinen Experimenten in einem geheimen Laboratorium auf der Pfaueninsel . Damals rückte die bis dahin nur als Jagd- oder Weidefläch
Die Walz gehörte für jeden Handwerksgesellen zur Berufsausbildung. Für den Müllergesellen dagegen war das Wandern eine Notwendigkeit der Berufsausübung. Von Mühle zu Mühle, meist entlang des Wasserlau
Albrecht der Bär begründete 1157 die Mark Brandenburg. Für den Landausbau warb er Siedler:innen aus dem westlichen Europa an. Für die Entwicklung der Wirtschaft holte er Gastarbeiter mit technischem K
,Wo eine Mühle steht, steht sie eben. Bis sie verfault oder abbrennt oder abgerissen wird.' Denkt man so. Aber damit ist man auf einem kolossalen Holzweg! Denn es gibt sie eben doch, die Mühlen, die u