Es war Fontanes gefährlichste Reise. Der Schriftsteller und Journalist wurde im Herbst 1870 bei seiner Recherche über den Deutsch-Französischen Krieg als preußischer Spion verhaftet und musste fürchte
der Ovidgalerie. Vierzehn vergoldete Reliefdarstellungen, die die "Metamorphosen" des römischen Dichters Ovid darstellen, dominieren den Raumeindruck dieser Spiegelgalerie. Ein Höhepunkt in der Raumfolge
die im Schloss erfahrbaren Zeitschichten der deutschen Geschichte, die im Schloss Schönhausen so dicht ablesbar sind wie in keinem anderen preußischen Schloss. Geschichtliche Bedeutung erlangte das Schloss
Luise Preußens populärste Königin, ihr Leben und Sterben war und ist Gegenstand zahlloser Romane, Gedichte, Filme und Gemälde. Doch was verbirgt sich hinter den zahlreichen Legenden? Wie war die Königin
den zugewachsenen und unmodern gewordenen Garten. Unter Erhalt vieler Bereiche und Entfernung zu dichter Gehölze bekam der Neue Garten große Sichten und Wiesenräume, gefälligere Wegeführung und vor allem
und Neue Kammern für seine neue zusammengetragene Gemäldesammlung errichten. Hier präsentierte er, dicht gehängt, fast 180 Spitzenwerke der flämischen und holländischen Barockmalerei sowie der italienischen
Marie Haller-Nevermann liest im kleinen Kreis, im Vestibül vom Schloss Paretz, aus ihrer Biografie: „Friedrich Schiller – Ich kann nicht Fürstendiener sein!“. „Mit ihrer präzise geschriebenen und klug
strahlt als Spiegelgalerie mit zahlreichen vergoldeten Reliefs nach den Metamorphosen des römischen Dichters Ovid eine besonders heitere Festlichkeit aus. Ihr folgt der skulpturengeschmückte Ovale Saal, der
Fußböden des Erdgeschosses werden energetisch ertüchtigt und das Gebäude erhält eine neue horizontale Abdichtung gegen aufsteigende Nässe. Merkmale des von Persius geprägten italienischen Villenstils sollen wieder
bekannteste Liederzyklus überhaupt ist: "Die Winterreise" von Franz Schubert. Die 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller mit ihrem melancholischen Grundton sind bis heute Synonym für die Romantik.
1730. Er wollte von seinen Zeitgenossen und der Nachwelt als Großer anerkannt werden: als Feldherr, Dichter, Philosoph und Kunstfreund. Dies war schon den Zeitgenossen aufgefallen, doch rätselten sie, wer
Bestand der Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG). Die Objektauswahl verdichtet die in Glienicke gezeigte ständige Präsentation. Schon als junger Mann gelangt Carl in den Besitz