vermutlich Vorlagen für die Rekonstruktion der textilen Wandbehänge nach der Zerstörung lieferten. Nach Kriegsende wurde das Schloss über Jahrzehnte hinweg wiederaufgebaut. 1974 erfolgte die Rekonstruktion der
Sefton Cottom zwei Variationen für drei Querflöten verfasst, denen die drei Musikerinnen jeweils passende Stücke gegenüberstellen. Das Publikum bekommt nicht nur erstklassige Musik, sondern auch einen
aktuellen Frühlingsbepflanzung im Parterre des Schlossgartens Charlottenburg. Die Pelargonie Als Weltreisende vom afrikanischen Kontinent trat die Pelargonie im 17. Jahrhundert ihren Siegeszug nach Europa
aktuellen Frühlingsbepflanzung im Parterre des Schlossgartens Charlottenburg. Die Pelargonie Als Weltreisende vom afrikanischen Kontinent trat die Pelargonie im 17. Jahrhundert ihren Siegeszug nach Europa
Eine Kulisse, wie sie nicht passender sein könnte: Ein Schloss, ein See, die Natur und Schwäne. Die in vielen Kulturen bekannte Sage erzählt von der Schwanenprinzessin, die nur durch Liebe aus dem Bann
Dorothee Oberlinger und das Open-Air-Konzert »Indian Swan Lake« vor dem Orangerie-schloss Sanssouci. Weltreisende aus verschiedensten Jahrhunderten kommen durch Per-Sonat, das Vokal-ensemble SLIXS oder das B'Rock
Familie Thun: Aus dem nordböhmischen Tetschen/Děčín wurden fast alle ihre Mitglieder nach dem Kriegsende nach Bayern vertrieben. Ferdinand Thun (1921-2022) machte jedoch nach seiner Rückkehr aus der
Nach umfassender Sanierung präsentiert sich der Neue Pavillon, das "Juwel der Schinkelzeit" seit Ende 2011 wieder als Teil des Gesamtkunstwerkes Schloss und Garten Charlottenburg – 170 Jahre nach dem Tod
Radiojournalist von Festivals auf der ganzen Welt. Für den Radiosender Deutsche Welle produzierte er zwei wöchentliche Kultursendungen. Für seine Sendereihe "Inspired Minds" sprach er mit 500 bekannten Künstlern
Weitere Studien folgten in Köln und Weimar. Mit ihrer glockenhellen, reinen Gesangsstimme und ihrer mitreisenden Art begeisterte Liane Fietzke gemeinsam mit ihrem Mann, dem perfekten Liedbegleiter am Klavier
aus Rom. Schon im 18. Jahrhundert war Italien für Künstler und Adlige ein Sehnsuchtsort, und viele Reisende brachten ein Stück Italien in Form von Andenken mit nach Hause. Auch König Friedrich Wilhelm II