historischen Biberziegel wiederverwendet werden. Das Kelleraussenmauerwerk wurde gegen Feuchtigkeit abgedichtet. Nach weitgehendem Erhalt und Festigung der Alt-Putze wurden die Fassaden in der Farbfassung der
Tragfähigkeit der Deckenbalken und Dachkonstruktionshölzer in Verbindung mit der Herstellung einer regendichte Dachhaut mit funktionstüchtiger Entwässerung sowie der wärmetechnischen und bauphysikalischen
ahme wurden im wesentlichen die Mauerwerkkonstruktion und die Zinkgusselemente saniert und die Abdichtung der Anlage, die Wassertechnik und die Natursteinverblendung erneuert. Nachdem die Löwenfontäne
besser erwiesen als zunächst angenommen. Auch die Stuckmarmor-Wandflächen können nach Abnahme der dampfdichten Kunstharzanstriche wieder "durchatmen". Zwar stand von Anfang an fest, dass man mit der Abnahme
hinter der Abdichtung sammeln konnte und zu starken Forstschäden führte. Aufgrund durchlässiger Fugen, Risse im Mauerwerk und schadhafter Ziegel war der Wasserbehälter nicht mehr dicht. Die Abdichtung des Beckens [...] erfolgte durch die Sanierung der Fugen sowie das Ersetzen beschädigter Ziegel und Dichtungsinjektionen in den undichten und durch Risse geschädigten Mauerwerksbereichen. Ziegel und Unterbau des Beckenbodens [...] mehrfach Ausbesserungsarbeiten durch Ziegelersatz etc. erkennbar Außerhalb wurde die historische Tondichtung um das Becken wieder vervollständigt. Der Natursteinsockel der Balusterfontäne war intakt und musste
den vorgenommenen Maßnahmen gehörten u.a. die Erneuerung der Dachabdichtungen und -entwässerungsvorrichtungen, die Erneuerung der Abdichtung in den Loggiabereichen, die Rekonstruktion der schadhaften B
schwarzes Atlasband leicht um die sehr elegante Taille geknüpft, um die Brust eine doppelte Reihe dicht gedollter Spitzen, über diese hin fiel ganz leicht von der linken Schulter bis auf die halbe Taille
schwarzes Atlasband leicht um die sehr elegante Taille geknüpft, um die Brust eine doppelte Reihe dicht gedollter Spitzen, über diese hin fiel ganz leicht von der linken Schulter bis auf die halbe Taille
der Keller für die Unterbringung der öffentlichen WC-Anlagen und Lagerräume gegen Feuchtigkeit abgedichtet. Der Dachstuhl wurde instandgesetzt und das Dach neu mit Biberschwanzziegeln, entsprechend des
zahlreiche Ausstellungen, die Leben und Nachlass Friedrich des Großen von allen Seiten beleuchteten. Die Dichte der Veranstaltungen und die unglaublich hohe Presseresonanz aus dem In- und Ausland haben gezeigt
in Käfigen Einzug in die Wohnräume. Masse stand im Vordergrund, was auch die übrige Dekoration mit dicht gedrängt aufgestellten Möbeln, Nippes oder Erinnerungsstücken bezeugt. Teppiche mit farbenfrohen
Provisorium sollte das Bauwerk vor eindringender Feuchte schützen, wurde jedoch wegen mangelnder Pflege undicht, so dass es zu starken Durchfeuchtungen des Mauerwerks – insbesondere im Bereich des Kuppelgewölbes